
Leistungen:
Ich biete als approbierte Psychologische Psychotherapeutin kognitive Verhaltenstherapie, Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT) sowie Dialektisch-Behaviorale-Therapie (DBT) als Einzeltherapie und Gruppentherapie für Erwachsene mit umfangreichem Behandlungsspektrum an. Dazu gehören z.B. Angststörungen, Zwangsstörungen, Essstörungen, Depressionen, Schmerzstörungen, Somatisierungsstörungen, Traumafolgestörungen wie Posttraumatische Belastungsstörung, Anpassungsstörungen und Persönlichkeitsstörungen, wie die Borderline-Persönlichkeitsstörung.
Neben der Psychotherapie als Heilbehandlung biete ich auch Coaching, Reha-Nachsorge und Supervision sowie Selbsterfahrung an.
Zu meinem Werdegang:
Mein Studium der Psychologie mit Vertiefung Klinische Psychologie und Psychotherapie absolvierte ich an der Humboldt-Universität zu Berlin (2005 – 2010). Bereits während des Studiums war ich am Zentrum für Psychotherapie am Institut für Psychologie der Humboldt-Universität zu Berlin (ZPHU) tätig (2008 – 2012). 2010 begann ich die mehrjährige Weiterbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin mit dem Verfahren Kognitive Verhaltenstherapie, die ich 2017 am ZPHU abschloss. Von 2012 bis 2020 war ich im Evangelischen Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge (KEH) Berlin als Psychologin im stationären und teilstationären Bereich tätig, implementierte die Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT) sowie Gruppenmanuale zur kognitiven Verhaltenstherapie(KVT) im Vergleich zur ACT und entwickelte das dazugehörige Gruppenmanual, was wissenschaftlich veröffentlicht und schließlich im Beltz Verlag publiziert wurde. Des Weiteren übernahm ich im Klinikbetrieb sowie für die Berufsgruppe leitende Funktionen. Im Anschluss absolvierte ich die Gruppentherapie – Zusatzqualifikation und bildete ich mich in Dialektisch-Behavioralen-Therapie sowie Schematherapie fort. Die DBT- Zertifizierung ist für 2027 geplant. Weitere Erfahrungen sammelte ich in verschiedenen ambulanten Standorten, bei welchen ich von 2020-2022 tätig gewesen bin, u.a. der Hochschulambulanz der Freien Universität (FU) Berlin. Seit Oktober 2022 bin ich schließlich in eigener Praxis niedergelassen. Seither bin ich zudem als Dozentin tätig und seit 2026 auch als Supervisorin.
Was mir wichtig ist:
In meinen Therapien ist es mir wichtig, Patientinnen und Patienten Verfahren anzubieten, deren Wirksamkeit belegt ist. In meiner Arbeit verfolge ich einen kognitiv-verhaltenstherapeutischen Behandlungsansatz und integriere zudem Elemente aus der Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT) sowie der dialektisch-behavioralen Therapie (DBT) oder bei spezifischer Indikation auch aus der Schematherapie. Um neue Erfahrungen zu machen, möchte ich Ihnen helfen ihre Reaktionen und Verhaltensweisen im Alltag zu beobachten und zu verändern. Daher ist mir der Einsatz von therapeutischen Aufgaben und Übungen sowie Verhaltensexperimenten wichtig. Gemeinsam werden wir Ihre aktuellen Schwierigkeiten herausarbeiten und nach Lösungsansätzen suchen. Dabei ist mir Transparenz und Offenheit wichtig sowie eine gegenseitige kooperative und engagierte Haltung.